![]() | Boulevard Bechen - ChronikIm Jahr 1996 wurde diese professionelle Laienspielgruppe von neun theaterbegeisterten und applausgeilen Bechener Bürgern ins Leben gehoben. Mittlerweile ist Boulvard Bechen ein fester Bestandteil des kulturellen Lebens des Bergischen Landes und tritt jedes Jahr im November im Festsaal der Taverna Kalyva auf. |
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| 2012 : "Chefs und andere Katastrophen" von Hans Schimmel
Der Friedrich von Habermichel, Chef der Imperium AG, denkt darüber nach, in den Ruhestand zu gehen. Sein liebstes Hobby ist das Angeln und gleich danach Gehalts- und Urlaubswünsche der Belegschaft glatt zu bügeln. Er hat vor, das Unternehmen seinem Sohn Jürgen zu übergeben. Dieser denkt allerdings gar nicht daran, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten und die Familientradition weiterzuführen. Er hat den Plan, die Firma an die schärfste Konkurrentin seines Vaters zu verschachern und anschließend die Produktion ins Ausland zu verlegen. Was aus den Mitarbeitern wird, ist ihm ziemlich egal, da es ihm hauptsächlich darum geht, seinen aufwendigen Lebensstil zu sichern und auszubauen. Allerdings hat er nicht mit seiner Schwester Hannelore und dem Rest der Belegschaft gerechnet, die mit reichlich unorthodoxen Methoden versuchen, ihre Arbeitsplätze zu retten. Da die Angestellten zudem recht seltsame Macken haben, ist sichergestellt, dass dies nicht ganz reibungslos abläuft. Der Büroalltag wird manchem sehr bekannt vorkommen. |
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2011 : Tatort "Goldene Sau" von Christina Acker-Handke
Der bekannte Regisseur Hagen von Bussdorf reist in ein kleines
Dorf, um dort mit der dorfeigenen Theatergruppe ein Stück zu proben.
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2010 : "Verrückte haben's auch nicht leicht" von Bernd Spehling "Du bist ja wohl verrückt!" - Mal ehrlich, diese und ähnliche Sprüche hat jeder von uns an der ein oder anderen Ecke schon beiläufig vernehmen dürfen und doch wird er sie mit dieser Komödie in ein sowohl lustiges als auch turbulentes Chaos entführen. Denn Jonas Doppelstein ist fest entschlossen, den Ärzten in der Kurklinik das letzte Attest zu entlocken, das ihm den Weg in ein Leben ohne Arbeit ebnen soll, schließlich sind so richtig Verrückte im Berufsleben nicht mehr zu gebrauchen und Jonas weiß sich selbstverständlich - hat seine berufstätige Frau das Haus erst verlassen - auch anderweitig zu beschäftigen. Ein solches Vorhaben wäre für viele im Grunde auch gar nicht so außergewöhnlich. Sich damit allerdings ausgerechnet in die Rabenwald-Klinik zu begeben führt für das Publikum zu einer gehörigen Strapazierung der Lachmuskeln, denn hier ist es kaum möglich, die Verrücktheit der Patienten und des Personals zu überbieten. Ob es ihm letztlich gelingt, inmitten einer fragwürdigen Psychologin, einer hübschen Krankenschwester, einem honorarversessenen Chefarzt, einem flippigen Zivildienstleistenden und merkwürdigen Leidensgenossen den Weg in ein Leben ohne Arbeit zu finden, wird das Publikum nach einem Klinikaufenthalt herausfinden. |
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2009 : "Keine halben Sachen" von Wolfgang Binder Marlis und Hermann Schnepper führen die Hotel-Pension "Wilde Forelle" in der Nähe von Hückeswagen. Im gleichen Ort gibt es das Hotel "Zum lustigen Raubritter", das von Harry Raffelsiefer geleitet wird. Dieser treibt die "Wilde Forelle" mit Vorsatz in den Ruin, um das Haus übernehmen und sich so unliebsame Konkurrenz vom Halse schaffen zu können. Mit Hilfe von Hausgästen und einer Portion Schlitzohrigkeit gelingt es Hermann, seinen Widersacher mit seinen eigenen Waffen zu schlagen. Zu allem Überfluss müssen sich Marlis und Herrmann auch noch mit einigen pikanten privaten Situationen auseinander setzen, holt sie doch völlig unvorhergesehen ihre Vergangenheit ein.
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2008 : Die spukende Erbschaft von Martina Worms Artikel im Kölner Stadtanzeiger (mit Fotoalbum) Artikel in Kölnischer Rundschau Drei verfeindete Geschwister erben gemeinsam ein altes, verfallenes Schloss und die notwendigen Mittel, daraus ein komfortables Hotel zu machen. Allerdings nur unter der Bedingung, dass sie dies zusammen erledigen. Zum Beweis müssen sie erst mal die nächsten 14 Tage zusammen im Schloss verbringen, ohne sich zu streiten. Zu ihrem nicht geringen Entsetzen stellen sie fest, dass es in dem alten Schloss spukt. Ferdinandus und Jolanthe von Leutberger-Schnarrenhäuser, ein vor 400 Jahren auf mysteriöse Weise verstorbenes Ehepaar, versucht alles, um sich einzumischen. |
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2007 : "Napoleon lebt" von Martina Worms Karl-Franz Jansen hat schon lange die Nase voll von seiner Schwiegermutter Hedwig, die ein rechter Hausdrachen ist. Als er eines Nachts vom Stammtisch nach Hause kommt und Hedwig ihm eine Bratpfanne über den Kopf haut, ist endgültig Feierabend. Karl-Franz rächt sich auf ganz spezielle Weise: Er wird zu Napoleon. Hedwig, die vor nichts mehr Angst hat, als vor einem Skandal und davor, was die Nachbarn sagen könnten, ist verzweifelt: Ein Schwiegersohn, der denkt, Napoleon zu sein. Karl-Franz wird kräftig unterstützt von seinem besten Freund Rolf und seinem Hausarzt Cornelius Klug. Zusammen hecken sie so einiges aus ... |
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2005 : "Bubblegum und Brillianten", von
Jürgen Baumgarten Sir George Middlesome, Earl of Eastermoor, plagen gewaltige Schulden. Finanzielle Besserung ist in diesem Leben für ihn nicht mehr in Sicht. Als Ehrenmann alten Schlages fasst er daher den einzigen, einem wahren Gentleman möglichen Entschluss: Er will seinem Leben ein Ende setzen. Lady Ellen, seine Gattin, will auch diese Reise zusammen mit ihm antreten. Doch Selbstmord will gelernt sein und so geht Einiges gründlich schief ... |
Ein Schuss, ein Schrei, dann war's vorbei: Beim „Boulevard Bechen“ fließt allerdings kein Blut, sondern höchstens Tränen des Lachens. |
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2004 : "Jetzt nicht, Liebling" von
Ray Cooney und John Chapman
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2003 : "Und ewig rauschen die Gelder"
von Michael Cooney
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2002 : "In geheimer Mission" von Michael
Parker
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Golf, Liebe und andere Abwege, Kölnische Rundschau (Bergische Landeszeitung) vom 28. September 2002. Sechs Türen zum Drama, Kölner Stadtanzeiger vom 28. Oktober 2002. |
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2001 : "Hotel Mimosa" von Pierre Chesnot Der phantasiebegabte Regisseur Jean-Francois ist ein Freund der leichten Lebensart und möchte sich wie gewohnt ein paar abwechlungsreiche Tage mit seiner Geliebten in Südfrankreich machen. Doch das Unglück naht in Form der ahnungslosen Ehefrau. Unglaublich, wie es der einfallsreiche Lebenskünstler selbst in aussichtslos scheinenden Situationen schafft, sein Lügengebäude aufrecht zu erhalten. |
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2000 : "Nichts als Kuddelmuddel" von
Jürgen Hörner
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| 1999 : "Wie wär's, Mrs. Markham" von R. Cooney & John Chapman |
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| 1998 : "Hotel im Angebot" von Michael Parker |
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| 1997 : "Chaos hoch drei" von Walter G. Pfaus |
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| 1996 : "Hier sind sie richtig", von Marc Camoletti |
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~ finis, 2012-11-16 ~